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Die Mitte der Philippinen sind ein lohnendes Reiseziel für Strandliebhaber

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Die Philippinen bestehen aus über 7.100 Inseln. Naturgemäß fokussieren sich viele Touristen auf die nördliche Inselgruppe Luzon, wo auch die Hauptstadt Manila liegt. Doch es gibt noch weitere attraktive Reiseziele für die verschiedensten Arten von Urlaubern.

Reiseziel: Visayas

Die abwechslungsreiche Mitte der Philippinen: die Visayas

Die Philippinen bestehen aus über 7.100 Inseln, die im westlichen pazifischen Ozean liegen. Naturgemäß fokussieren sich viele Touristen auf die nördliche Inselgruppe Luzon, wo auch die Hauptstadt Manila liegt. Doch es gibt noch viele weitere attraktive Reiseziele für die verschiedensten Arten von Urlaubern. Individualtouristen, Familien, Aktivurlauber und Wassersportler kommen auf den Philippinen gleichermaßen auf ihre Kosten. Welche Gebiete der Philippinen eignen sich dafür und was kann man dort unternehmen?

Drei Inselgruppen und Reiseangebote
Wie erwähnt liegt im Norden des Archipels die Inselgruppe Luzon mit der gleichnamigen Hauptinsel sowie Palawan, Mindoro und Masbate. In der Mitte des Inselstaats befindet sich die Inselgruppe der Visayas, die beispielsweise die Inseln Panay, Samar, Negros, Leyte, Cebu und Bohol umfasst. Im Süden spricht man von Mindanao, wieder mit der gleichnamigen Hauptinsel, neben der noch Basilan sowie das Sulu-Archipel mit der Insel Jolo existiert.

Da die Philippinen so viele Inseln und damit Küstenkilometer haben wie wenige andere Länder auf dieser Erde, ergeben sich viele Möglichkeiten für interessierte Touristen. Diese können beispielsweise einen organisierten Urlaub renommierter Anbieter bei Reisedienstleistern buchen. Aber auch Backpacker, die etwa im Hinterland der Städte bei Einheimischen wohnen oder günstige Räumlichkeiten mieten wollen, können die Reise so gestalten, wie sie sich das vorstellen.

Die Visayas: Anregungen
Picture by Richard Seaman Auf Bohol befinden sich die berühmten Chocolate Hills. Es handelt sich um saftig grün bewaldete Hügel, zwischen denen sich Reisfelder und Wiesen ausdehnen. Dort kann man auch das bekannteste Tier der Philippinen, den Tarsier, antreffen. Der kleine Koboldmaki mit den charakteristisch runden Glubschaugen hängt an Ästen und Stämmen und schaut neugierig auf alle Besucher.

Doch es gibt noch weit mehr zu sehen und zu erleben auf den Visayas, wozu Interessierte auch auf anderen, speziellen Infoportalen detaillierte und hilfreiche Hinweise finden. Die Unterwasserwelt ist vielerorts fantastisch. Auf der Insel Balicasag bietet ein flacher Strand gute Möglichkeiten, ungefährdet mit kleineren Kindern Badeurlaub zu machen. Schnorchel Führer fahren Touristen mit Kanus aufs Meer hinaus. Auch Bootstouren, um Wale oder Delfine zu besichtigen, sind auf den Philippinen möglich. Im Hinterland finden hungrige Wassersportler zudem eine große Auswahl günstiger Restaurants.

Die von Mangrovenwäldern geprägte Insel Panglao verfügt ebenfalls über einen sehr flachen Strand. Im Hauptort der Insel, Panglao Poblacion, kann man sich als Backpacker auf dem Markt eindecken und Kirchen oder andere Bauwerke besichtigen, die an die Zeit der spanischen Eroberung erinnern. Panglao ist durch zwei Brücken, die über das türkisfarbene Meer führen, mit Bohol verbunden. Der bekannteste Strand der Insel ist Alona Beach. Doch es gibt dort naturgemäß viele interessante Strände. Zu empfehlen ist stets eine Besichtigung der schönen Korallenblöcke vor dem Strand.

Snake Island Die üblichen Touristenhochburgen haben wir hier mal unberücksichtigt gelassen. Dazu zählen Boracay, Cebu und Palawan. Obwohl El Nido im Norden Palawans absolut empfehlenswert ist. Das Tropenparadies der Philippinen bietet für viele verschiedene Urlauber unzählige Inseln und Küsten. Doch Worte sind Schall und Rauch – wer es daher möglich machen kann, sollte die Philippinen besuchen und sich selbst ein Bild von diesem Inselparadies machen.

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